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Glossar

Salzelektrolyse

Bei der Salzelektrolyse wird dem Poolwasser Salz in einer Konzentration von etwa 3 bis 5 Gramm pro Liter zugesetzt. Eine Elektrolysezelle im Wasserkreislauf wandelt das gelöste Salz elektrisch in Chlor um, das direkt im Wasser desinfiziert, ohne dass Chlor von außen zugegeben werden muss. Das Salz selbst wird dabei nicht verbraucht.

Begriff
Salzelektrolyse
Stand
14. September 2026

Was dahinter steckt

Ein Salzwasserpool ist deshalb kein chlorfreier Pool: er desinfiziert weiter mit Chlor, das aber laufend im Becken selbst entsteht statt von außen dosiert zu werden. Für Menschen mit einer Chlorunverträglichkeit ist das oft angenehmer, weil kein zusätzlicher Chlorgeruch entsteht.

Salzhaltiges Wasser greift Metallteile aus Stahl, Edelstahl oder Bronze an. Ein Edelstahlpool eignet sich deshalb kaum für Salzelektrolyse, siehe Edelstahlpool. Die Elektrolysezelle selbst ist ein Verschleißteil und muss je nach Nutzung nach einigen Jahren ersetzt werden.

Quellen und Methodik

Quellen und Lizenzen

  1. Salzwasserpool oder Chlor: Diese Vor- und Nachteile solltest du kennen, T.I.P. Technische Industrie Produkte GmbH,

Einsatz von Sprachmodellen

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Stand dieser Angaben: 14. September 2026.